Aktuelles

Bei uns ist nur das Lächeln ansteckend

Aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus trauen sich viele Menschen nicht, zum Arzt oder ins Sanitätshaus zu gehen. Längst haben wir jedoch Maßnahmen ergriffen, die den Besuch sicher machen. Dagegen können bei einer dauerhaften Unterversorgung zum Beispiel von Venenleiden gesundheitliche Schäden auftreten. „Aus Angst vor Corona sollte man andere Krankheiten nicht bagatellisieren,“ sagt Prof. Dr. med. Markus Stücker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Geschäftsführender Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Ruhr-Universität Bochum. „Venenleiden etwa sind ernstzunehmende medizinische Probleme. Mit Kompressionsstrümpfen kann man hier Komplikationen vorbeugen und Beschwerden lindern. Das setzt aber voraus, dass die Strümpfe eine optimale Kompressionswirkung haben. Daher haben gesetzlich Versicherte alle sechs Monate einen Anspruch auf die Verordnung neuer Kompressionsstrümpfe.“ Kompressionsstrümpfe regelmäßig erneuern Diesen Anspruch sollte man wahrnehmen: „Gerade jetzt sollten Patienten ihre Kompressionsstrümpfe regelmäßig tragen,“ sagt Prof. Stücker. „Sie verhindern, dass die Beine anschwellen, man bewegt sich wieder leichter beugt einer Thrombose vor. Zudem werden Hautkomplikationen, die bis zum offenen Bein reichen können, vermieden. Wenn die Strümpfe allerdings schon ‚ausgeleiert‘ sind, wird der venöse Rückfluss nicht mehr ausreichend gefördert.“

Besuchen Sie uns weiterhin gerne!

Beachten Sie die Abstandsregeln, tragen einen Mund-Nasenschutz und warten Sie im Empfang auf unsere Kolleg*innen. Falls Sie Erkältungssymptome aufweisen, verschieben Sie Ihren besuch bitte auf einen späteren Zeitpunkt.

Bleiben Sie gesund!